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Hunde- und Katzenwelpen

Von dem Tag an, wenn Sie Ihren
Welpen abholen, beginnt eine
neue Zeit für die ganze Familie.
Die Impulse, die Sie jetzt geben,
hinterlassen lange währende Spuren.
Das gilt auch für die Ernährung.

Bereiten Sie sich vor
 
Für Ihr neues Familienmitglied bedeutet die
Trennung von der Mutter, den Geschwistern
sowie der vertrauten Umgebung eine gewaltige
Umstellung. Nehmen Sie sich daher in den ersten
Tagen und Wochen besonders viel Zeit, um auf
alle Bedürfnisse und eventuelle Sorgen eingehen
zu können. Ab und zu kommt es nämlich vor,
dass der Stress der Eingewöhnungsphase einem
so jungen Tier auf die Verdauung schlägt – und
sogar einen kleinen Infekt verursachen kann.


 
Überlegen Sie daher vorab, mit welcher Überzeugung
Sie die gesundheitliche Aufzucht Ihres Vierbeiners
angehen möchten. Insbesondere sollten Sie sich
über die künftige Ernährungsform entschieden und
einen Vorrat bereit liegen haben. Wir empfehlen
Ihnen – sowohl aus unserer persönlichen, als auch
aus unserer langjährigen beruflichen Erfahrung -
die überwiegende Ernährung mit rohem Fleisch.
Denn dies ist die einzig artgerechte und damit
gesunde Nahrung für Hund und Katze.
 
Die ersten Tage zuhause
 
Ganz wichtig: Informieren Sie sich darüber, wie
Ihr Welpe bislang ernährt wurde. Mischen Sie
das gewohnte Futter in den ersten drei bis vier
Tagen peu à peu unter das rohe Fleisch.

Um die Verdauung ein wenig zu entlasten, geben
Sie Ihrem Kleinen anfangs zu den Mahlzeiten
mengenmäßig etwas weniger. Treten in den ersten
zwei Tagen leichter Durchfall oder Erbrechen auf,
ist das kein Grund zur Sorge. Hält dies jedoch an,
sollten Sie aufgrund des möglichen Flüssigkeits-
verlustes einen Tierarzt aufsuchen.
Ernährung von Hunde- und Katzenwelpen
Mahl-Zeiten etablieren
 
Hat sich Ihr Welpe an Sie und das neue Heim
gewöhnt, stellen Sie die Ernährung auf drei bis
vier Mahlzeiten täglich ein. Wichtig: Halten Sie
feste Zeiten ein. Das beugt der schlechten Gewohn-
heit des Bettelns vor.

Ihr Welpe sollte die Mahlzeit sofort annehmen.
Lässt er sie länger als 10 Minuten stehen, hat er
keinen Hunger. Entfernen Sie den Napf, um ein
Austrocknen des Futters zu verhindern – und
insbesondere, um Ihr Tier nicht selbst über die
Futterzeiten entscheiden zu lassen!

Die nächsten Mahlzeiten werden daraufhin mit
Sicherheit gut gefressen. Ein nur halb leer ge-
gessener Napf ist ebenfalls zu entfernen. Auch so
gewöhnt sich Ihr Welpe an einen festen Rhythmus.
Zudem können Sie über das Fressverhalten sehr
schnell die Bedarfsmengen einschätzen.
 
Sie haben das Sagen
 
Bei der Rohfleischfütterung haben Sie gegen-
über industriell hergestellten Fertigfuttern einen
ganz entscheidenden Vorteil: Sie wissen und ent-
scheiden selbst, was Ihr Liebling tatsächlich be-
kommt.

In einer ausgewogenen Kombination aus rohem
Fleisch und Innereien – ergänzt um eine pflanz-
liche Komponente – sind in der Regel alle erfor-
derlichen Vitamine und Mineralstoffe enthalten.

Im Wachstum empfiehlt sich darüber hinaus zur
Unterstützung des Knochenaufbaus das Zugeben
einer Kalzium-Ergänzung. Das hängt von der zu
erwartenden Größe Ihres Vierbeiners im ausge-
wachsenen Zustand ab. Rufen Sie uns dazu an -
für eine individuelle Nahrungs-Zusammensetzung
beraten wir Sie persönlich
Gut beobachtet - gesund und fit
 
Sie sehen Ihrem Welpen an, ob es ihm gut geht.
Er darf – Babyspeck ist natürlich erlaubt – nicht
fett sein: Fettzellen entwickeln sich in den ersten
Monaten und bleiben ein Leben lang. Er darf aber
auch nicht mager sein, denn Fett dient gleichzeitig
als Energielieferant. Ein munter spielender und dabei
leicht proppiger Welpe wird es Ihnen lange danken.

Worauf unbedingt zu achten ist: Das Wachstum des
jungen Tieres wird rasseabhängig etwa ein Jahr
dauern. Danach konzentriert sich die Entwicklung
auf den fertigen Aufbau der Muskulatur. Spielen Sie
daher mit Ihrem Welpen zwar häufig, aber nur so
lange er sich nicht überanstrengt. Junge Tiere
können das nicht instinktiv einschätzen und toben
bis zum Umfallen. Außerdem sollten Sie bei Hunde-
welpen unbedingt auf das so beliebte Fahrradfahren
oder das teilweise erforderliche Treppensteigen
unbedingt verzichten. Es könnte das Wachstum von
Knochen und Bändern überfordern und es negativ
beeinflussen.
 
 
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