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10 Tipps für professionelle Tierfotos

10 Tipps für professionelle Tierfotos

Unterhaltung
Date 22.06.2017

Perfekte Tierfotos – so geht's!

Tipp 1: Gute Vorbereitung ist alles!

Es klingt banal und ist doch so wichtig: Überprüfen Sie, ob der Akku geladen und genügend Speicherplatz für eine größere Anzahl von Fotos vorhanden ist! Außerdem: Wenn Sie mit Ihrem Hund unterwegs sind – denken Sie an Leckerlis und das eine oder andere Spielzeug. Sie werden es im entsprechenden Moment zu schätzen wissen.

Tipp 2: Den richtigen Moment abpassen

Möchten Sie bei sich zu Hause fotografieren, beobachten Sie über den Tag hinweg die Lichtverhältnisse. Diese können sehr unterschiedlich sein! Nutzen Sie „das beste Licht“. Dies gilt auch für Outdoor-Fotos: Vormittags und nachmittags ist das Licht „weicher“, und Sie können mehr mit dem Licht spielen: Licht von hinten, von vorn, von der Seite – alles ist interessanter, als wenn das Licht immer nur senkrecht von oben kommt.

Tipp 3: Die passende Umgebung

Bei Schnappschüssen fehlt die Zeit, auf den Hintergrund zu achten. Prinzipiell sollten Sie darauf aber ein Auge haben, denn weder eine Teerstraße noch eine kahle Wand sorgen für eine schöne Atmosphäre.

Tipp 4: Perspektive und Brennweite

Ein Tier schräg von unten, oben oder direkt von vorn zu fotografieren macht einen großen Unterschied: Von oben wirkt es eher zusammengedrückt, von vorn ganz normal, und von unten wächst es geradezu über sich hinaus. Ähnliches gilt für den Abstand zum Tier: Dieser kann zu recht unterschiedlichen Bildergebnissen führen. Testen Sie aus, welche Perspektive Ihnen am besten gefällt!

Tipp 5: Die Verschlusszeit

Wer sich mit Zeit und Blende nicht näher auseinandersetzen möchte, wählt am bestens die Automatik-Funktion. Bei Action-Aufnahmen ist es von Vorteil, wenn Sie sehr kurze Verschlusszeiten verwenden. Entweder können Sie diese individuell einstellen – häufig besteht jedoch die Möglichkeit, eine „Sporteinstellung“ auszuwählen. Sie werden den Unterschied merken.

Tipp 6: Geduld & Aufmerksamkeit

Unser Model muss natürlich nicht immer in die Kamera blicken, hin und wieder wäre dies aber schon schön. Sorgen Sie also (z. B. mit Quietschlauten) für die notwendige Aufmerksamkeit. Haben Sie Geduld, wenn es nicht auf Anhieb klappt! Ohne Geduld kommen Sie in der Tierfotografie nicht weit.

Tipp 7: Mit oder ohne Blitz?

Viele Handys und Automatikkameras blitzen bei schlechten Lichtverhältnissen ganz von allein. Das führt meist zu guten Ergebnissen, kann die Stimmung des Bildes aber auch leicht zerstören. Schalten Sie in diesem Fall den Blitz ab, machen Sie ein Probefoto und vergleichen Sie die Ergebnisse.

Tipp 8: Nur nicht sparen!

Lieber ein Foto zu viel, als den entscheidenden Moment verpasst zu haben. Nach Ihrer Fotosession können Sie die Ausbeute des Tages in Ruhe beurteilen und löschen am besten gleich alle unscharfen oder weniger gelungenen Fotos.

Tipp 9: Schöne Fotos mit dem Smartphone

Die beste Kamera ist die, die man dabei hat! Und das ist heutzutage oft das Smartphone. Machen Sie sich mit den Einstellmöglichkeiten vertraut und testen Sie, wie groß die Auslöseverzögerung ist. Wer zu spät abdrückt, muss damit rechnen, dass der Hund bereits entschwunden ist.

Tipp 10: Videos drehen

Fotos halten einzigartige Momente fest, ein Video bietet darüber hinaus die Möglichkeit, den Hund oder die Katze auch in Bewegung zu sehen. Wichtig dabei ist eine ruhige Kameraführung, sei es bei einem Schwenk oder beim Zoomen. Also immer mit der Ruhe, sonst wird der nächste Videoabend schnell die reinste Achterbahnfahrt.

TEXT Thomas Brodmann | FOTO Fotolia

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