Tackenberg Tackenberg
Warenkorb:
0 Produkte (0,00 EUR)
Zur Kasse
Warenkorb
Sie sind hier: Startseite / Beratung / BARF Zubereitung

BARF Zubereitung

 

BARF – von der Zubereitung bis zum Verzehr

Um die artgerechte Ernährung von Hunden und Katzen wird sehr viel diskutiert. Es sei aufwendig oder gar kompliziert. Dass dies nicht so ist, zeigen wir Ihnen in ein paar kleinen Schritten: So bereiten Sie unser Rohfleisch am besten zu – und erhalten schonend alle wichtigen Vitamine und Mineralien.

 

 

BARF AnleitungFrostfleisch auftauen

 

Am besten lassen Sie den geschlossenen Beutel schonend im Warmwasserbad auftauen. Wenn es Zeit wird für die Mahlzeit, dann füttern Sie die Fleischsäfte mit: Sie enthalten ebenfalls wichtige Vitamine und Mineralien und sind zudem saftig lecker. Das Auftauen in der Mikrowelle ist völlig unbedenklich, Sie müssen nur vorher die Verpackung entfernen. Bitte achten Sie darauf, dass das Fleisch vollständig aufgetaut ist. Bleibt es teilweise gefroren, so kann es Durchfall verursachen. Die ideale Temperatur für die Mahlzeit ist „handwarm“.

 

 

Natürliche Zusatznahrung

 

Fleisch und Gemüse können Sie einfach und problemlos mischen. Oft ist dies die beste Möglichkeit, Ihrem Liebling das Gemüse schmackhaft zu machen. Vermengen Sie selbst püriertes, frisches Gemüse ganz einfach mit dem Fleisch. Selbstverständlich nehmen Ihnen unsere bereits vorbereiteten und ebenfalls aus frischem Gemüse oder Obst pürierten Sorten viel Arbeit ab. Als pflanzlicher Zusatz eignen sich ebenfalls unsere feinen Flocken. Quellen Sie diese einfach in frischem Wasser auf und mengen sie unter. So kann Ihr Vierbeiner die wertvolle Ergänzung auch nicht mehr aussortieren, denn das Fleisch ist für ihn natürlich viel leckerer.

 

Bitte beachten Sie: Hat Ihr Hund starke Verdauungsprobleme, sollten Sie Fleisch und Gemüse getrennt geben. Für die Verdauung ist es außerdem wichtig, dass Flocken keinesfalls zu trocken gefüttert werden.

 

 

Haltbarkeit: Hunde genießen länger als Katzen

 

Sollten Sie zu viel aufgetaut oder keinen Platz in Ihrem Tiefkühlfach haben, können Sie das rohe Fleisch selbst dann noch geben, wenn es leicht riecht oder verfärbt ist. Ihre Katze wird dieses Fleisch wohl nicht mehr fressen, der Hund mag diesen „Geschmack“ hingegen besonders gern. Da die Magensäure Ihres Hundes ca. 60-mal intensiver funktioniert, als die des Menschen, ist es auch absolut ungefährlich. Auch wenn es für uns Menschen nicht mehr genießbar erscheint: Der Wolf legt ebenfalls solche Vorräte an. Er buddelt ein Loch, legt dort einen Teil seiner Nahrung ab und deckt es zu. Nach einiger Zeit, wenn es selbst zu krabbeln beginnt, empfindet sich Ihr Hund als echter Gourmet. Gekochtes Fleisch dagegen muss zügig verfüttert werden.

 

Bei einem Bedarf von weniger als der aufgetauten Menge können Sie den Rest also bedenkenlos z.B. in einer Frischhaltedose bis zum nächsten Tag aufbewahren.

 

 

Kostenlose Kundenberatung
0 800. 12 17 120

Tackenberg