Hundefutter & BARF für deinen Hund – Natürlich gesund
Biete deinem Hund artgerechtes Hundefutter und frisches BARF aus unserer eigenen Futtermanufaktur. Ob naturbelassenes Rohfleisch, hochwertiges Nassfutter oder schonend hergestelltes Trockenfutter – bei uns findest du alles für eine ausgewogene Mahlzeit im Napf, ganz ohne künstliche Zusätze oder unnötige Füllstoffe.
Hundefutter & BARF für deinen Hund – Natürlich gesund
Biete deinem Hund artgerechtes Hundefutter und frisches BARF aus unserer eigenen Futtermanufaktur. Ob naturbelassenes Rohfleisch, hochwertiges Nassfutter oder schonend hergestelltes Trockenfutter – bei uns findest du alles für eine ausgewogene Mahlzeit im Napf, ganz ohne künstliche Zusätze oder unnötige Füllstoffe.
Hundefutter von Tackenberg für eine artgerechte Ernährung
Gutes Hundefutter sollte zum Alter, Bedarf und Alltag Deines Hundes passen. Bei Tackenberg findest Du eine große Auswahl an hochwertigem Hundefutter – von frischem BARF und Nassfutter bis zu Trockenfutter, Snacks und Nahrungsergänzungen. Verschiedene Fleischsorten, Rezepturen und Fütterungskonzepte ermöglichen Dir, die Ernährung individuell auf Deinen Hund abzustimmen. Dabei stehen hochwertige Zutaten und eine natürliche, bedarfsgerechte Fütterung im Mittelpunkt.
Durchschnittliche Bewertung von 4.7 von 5 Sternen
Inhalt: 0.5 Kg (7,10 €* / 1 Kg) (6,39 €* / 1 Kg)
Durchschnittliche Bewertung von 4.6 von 5 Sternen
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Inhalt: 0.5 Kg (8,30 €* / 1 Kg) (7,47 €* / 1 Kg)
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Inhalt: 0.5 Kg (7,10 €* / 1 Kg) (6,39 €* / 1 Kg)
Durchschnittliche Bewertung von 4.6 von 5 Sternen
Inhalt: 0.5 Kg (11,86 €* / 1 Kg) (10,67 €* / 1 Kg)
Durchschnittliche Bewertung von 4.9 von 5 Sternen
Inhalt: 0.5 Kg (10,20 €* / 1 Kg) (9,18 €* / 1 Kg)
Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen
Inhalt: 0.5 Kg (9,24 €* / 1 Kg) (8,32 €* / 1 Kg)
Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen
Inhalt: 0.5 Kg (8,30 €* / 1 Kg) (7,47 €* / 1 Kg)
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Inhalt: 0.5 Kg (5,58 €* / 1 Kg) (5,02 €* / 1 Kg)
Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen
Inhalt: 0.5 Kg (5,52 €* / 1 Kg) (4,97 €* / 1 Kg)
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Inhalt: 0.5 Kg (8,30 €* / 1 Kg) (7,47 €* / 1 Kg)
Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen
Durchschnittliche Bewertung von 4.6 von 5 Sternen
Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen
Inhalt: 0.5 Kg (9,48 €* / 1 Kg) (8,53 €* / 1 Kg)
Inhalt: 0.5 Kg (6,40 €* / 1 Kg) (6,40 €* / 1 Kg)
Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen
Durchschnittliche Bewertung von 4.9 von 5 Sternen
Inhalt: 0.5 Kg (8,30 €* / 1 Kg) (7,47 €* / 1 Kg)
Durchschnittliche Bewertung von 4.7 von 5 Sternen
Inhalt: 0.5 Kg (11,38 €* / 1 Kg) (10,24 €* / 1 Kg)
Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen
Inhalt: 0.5 Kg (7,10 €* / 1 Kg) (6,39 €* / 1 Kg)
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Inhalt: 0.5 Kg (10,90 €* / 1 Kg) (9,81 €* / 1 Kg)
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Inhalt: 0.5 Kg (7,58 €* / 1 Kg) (6,82 €* / 1 Kg)
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Inhalt: 0.5 Kg (13,52 €* / 1 Kg) (12,17 €* / 1 Kg)
Durchschnittliche Bewertung von 4.4 von 5 Sternen
Inhalt: 0.5 Kg (11,86 €* / 1 Kg) (10,67 €* / 1 Kg)
Hundefutter von Tackenberg – passend zu Deinem Hund und Deinem Alltag
Gutes Hundefutter muss zu Deinem Hund passen: zu seinem Alter, seiner Aktivität, seinen Vorlieben und seiner Verträglichkeit. Seit 1974 beschäftigt sich Tackenberg mit hochwertiger Tiernahrung. In unserem Sortiment findest Du BARF, Nassfutter, Trockennahrung sowie Snacks und ergänzende Futterkomponenten. So kannst Du die Fütterung auf die Bedürfnisse Deines Hundes abstimmen und eine Lösung wählen, die sich auch im Alltag gut umsetzen lässt.
Möchtest Du einzelne Zutaten selbst zusammenstellen oder lieber ein fertig zusammengestelltes Menü portionieren? Benötigst Du eine Alternative zur Tiefkühlfütterung für unterwegs? Oder suchst Du eine Rezeptur mit einer bestimmten tierischen Proteinquelle? Hier erhältst Du Orientierung für die Auswahl. Entscheidend sind eine passende Nährstoffversorgung, nachvollziehbare Zutaten und die Eignung des jeweiligen Produktes für Deinen Hund.
BARF, Nassfutter oder Trockennahrung: Welches Hundefutter passt?
Die verschiedenen Futterarten unterscheiden sich vor allem in der Verarbeitung, dem Wassergehalt, der Lagerung und der Zubereitung. Welche Variante für Dich infrage kommt, hängt deshalb auch davon ab, wie viel Platz und Zeit Du für die Fütterung einplanen möchtest. Die folgende Übersicht hilft Dir, die Möglichkeiten zu vergleichen.
Auf kleinen Bildschirmen kannst Du die Tabelle seitlich verschieben.
| Futterart | Was Du auswählst | Aufwand im Alltag | Worauf Du achten solltest |
|---|---|---|---|
| BARF-Menüs | Bereits kombinierte rohe Futterkomponenten, je nach Rezeptur mit pflanzlichen Zutaten | Tiefgekühlt lagern, auftauen und portionieren | Kennzeichnung als Allein- oder Ergänzungsfuttermittel prüfen |
| BARF Pur | Einzelne tierische Komponenten und Fleischmischungen | Ration zusammenstellen, auftauen und vorbereiten | Weitere Komponenten nach einem abgestimmten Futterplan ergänzen |
| Nassfutter | Gegarte Pur-Produkte oder Menüs mit hohem Feuchtigkeitsgehalt | Ohne Auftauen portionierbar | Futtermittelart beachten; geöffnete Packungen nach Herstellerangaben kühlen und verbrauchen |
| Trockennahrung | Beispielsweise kaltgepresste oder gebackene Rezepturen | Abwiegen und trocken lagern | Energiegehalt beachten und jederzeit frisches Trinkwasser bereitstellen |
| Snacks und Kauartikel | Produkte zur Belohnung und Beschäftigung | Portionsweise anbieten; Kauartikel unter Aufsicht geben | Größe und Konsistenz passend auswählen und die Energie zur Tagesration hinzurechnen |
| Ergänzungen | Beispielsweise Gemüseflocken, Pürees, Öle und Mineralstoffmischungen | Je nach Produkt vorbereiten und dosieren | Auf das Grundfutter und den tatsächlichen Ergänzungsbedarf abstimmen |
BARF: Rohfütterung mit individuell wählbaren Komponenten
Bei der BARF-Ernährung bilden rohe tierische Zutaten wie Fleisch und Innereien die Grundlage der Ration. Hinzu kommen je nach Futterplan pflanzliche Bestandteile und gezielte Ergänzungen. Unser BARF Hundefutter bietet Dir verschiedene Möglichkeiten: Du kannst einzelne Komponenten auswählen oder auf bereits zusammengestellte Mischungen zurückgreifen.
Mit BARF Pur stellst Du die tierischen Bestandteile gezielt zusammen. BARF-Menüs erleichtern Dir die Vorbereitung, weil mehrere Zutaten bereits kombiniert sind. Ein Beispiel ist das BARF Menü vom Rind mit feinem Gemüse. Prüfe bei jedem Produkt die Zusammensetzung, die Fütterungsempfehlung und die Kennzeichnung als Allein- oder Ergänzungsfuttermittel.
Wichtig bei selbst zusammengestellten Rationen: Fleisch und Gemüse allein ergeben noch keine bedarfsdeckende Mahlzeit. Auch ein festes Verhältnis wie 80 Prozent tierische und 20 Prozent pflanzliche Bestandteile garantiert keine vollständige Nährstoffversorgung. Lass einen individuellen BARF-Futterplan fachkundig berechnen, damit unter anderem Mineralstoffe, Vitamine und Fettsäuren in passenden Mengen enthalten sind.
Nassfutter: Feuchte Mahlzeiten ohne Auftauzeit
Nassfutter für Hunde ist eine praktische Möglichkeit, wenn Du feuchte Nahrung füttern möchtest, aber keinen Gefrierplatz nutzen oder keine Auftauzeit einplanen willst. Ungeöffnete Dosen lassen sich entsprechend den Lagerhinweisen aufbewahren und bei Bedarf portionieren. Das macht sie auch für Reisen oder die Betreuung Deines Hundes durch andere Personen interessant.
Im Sortiment findest Du sowohl Nassfutter Pur als auch Nassfutter-Menüs. Achte auch hier darauf, ob das ausgewählte Produkt zur alleinigen Fütterung vorgesehen ist oder weitere Bestandteile benötigt. Die Bezeichnung „Pur“ oder „Menü“ allein beantwortet diese Frage nicht.
Trockennahrung: Einfach lagern und genau portionieren
Trockennahrung lässt sich gut abwiegen, platzsparend aufbewahren und unterwegs mitnehmen. Bei Tackenberg findest Du unterschiedliche Varianten, darunter kaltgepresste Trockennahrung für Hunde und gebackene Rezepturen. Welche davon passt, richtet sich nach der Zusammensetzung und den Bedürfnissen Deines Hundes.
Wegen des geringeren Wassergehalts können bereits kleinere Futtermengen viel Energie liefern. Übernimm deshalb nicht einfach die Grammzahl einer bisherigen Nassfutter- oder BARF-Mahlzeit. Orientiere Dich an der jeweiligen Fütterungsempfehlung und stelle Deinem Hund jederzeit frisches Trinkwasser zur Verfügung.
Hochwertiges Hundefutter erkennen: Darauf kommt es bei der Auswahl an
Ein hoher Fleischanteil kann ein Auswahlkriterium sein, sagt für sich genommen aber noch nicht aus, ob ein Futter vollständig und für Deinen Hund geeignet ist. Betrachte deshalb immer das gesamte Produkt: Welche Zutaten enthält es, welchen Zweck erfüllt es und für welche Lebensphase ist es vorgesehen?
- Zusammensetzung: Prüfe die eingesetzten tierischen und pflanzlichen Zutaten. Bei bekannten Unverträglichkeiten ist besonders wichtig, welche Bestandteile tatsächlich enthalten sind.
- Futtermittelart: Ein Alleinfuttermittel ist dafür vorgesehen, den täglichen Nährstoffbedarf bei bestimmungsgemäßer Fütterung abzudecken. Ein Ergänzungsfuttermittel benötigt eine passende Kombination mit weiteren Futterbestandteilen.
- Lebensphase: Ein Welpe hat andere Anforderungen als ein ausgewachsener Hund. Achte auf die angegebene Eignung des Futters.
- Energiegehalt und Futtermenge: Die Portion sollte zur Aktivität und zum Körperzustand Deines Hundes passen. Berücksichtige auch Snacks und Kauartikel.
- Praktische Handhabung: Packungsgröße, Lagerung und Zubereitung sollten zu Deinem Tagesablauf passen. Wähle Mengen, die Du nach dem Öffnen oder Auftauen entsprechend den Herstellerangaben verbrauchen kannst.
Informationen zu unserem Selbstverständnis als Familienunternehmen findest Du unter Qualität und Werte bei Tackenberg. Für Deine konkrete Futterentscheidung sind zusätzlich immer die Angaben auf der jeweiligen Produktseite und Verpackung maßgeblich.
Hundefutter nach Alter und individuellen Bedürfnissen auswählen
Welpen und Junghunde: Die Entwicklung berücksichtigen
Während des Wachstums kommt es auf eine abgestimmte Versorgung mit Energie und Nährstoffen an. Wähle deshalb ein Futter, das ausdrücklich für die entsprechende Wachstumsphase geeignet ist. In unserer Auswahl für Welpen und junge Hunde kannst Du passende Produkte vergleichen. Die Futtermenge sollte regelmäßig an die Entwicklung angepasst werden.
Ergänze ein bereits bedarfsdeckendes Welpenfutter nicht auf eigene Faust mit Calcium oder Mineralstoffmischungen. Bei selbst zusammengestellten Mahlzeiten ist eine fachkundige Rationsplanung besonders wichtig.
Ausgewachsene Hunde: Aktivität und Körperzustand im Blick behalten
Bei erwachsenen Hunden bestimmen unter anderem Größe, Bewegung und individuelle Veranlagung den Energiebedarf. Ein sportlich geführter Hund kann mehr Energie benötigen als ein gleich schwerer Hund mit ruhigem Alltag. Beobachte deshalb nicht nur das Gewicht, sondern auch die Körperform und passe die Tagesration bei Bedarf an. Die Fütterungsempfehlung auf der Verpackung dient als Ausgangspunkt.
Senioren: Die Fütterung an Veränderungen anpassen
Wird Dein Hund älter, können sich Aktivität, Appetit und Futteraufnahme verändern. Das bedeutet nicht automatisch, dass jeder ältere Hund weniger Futter oder weniger Protein benötigt. Entscheidend sind sein Körperzustand und seine individuelle Situation. Unsere Kategorie Hundefutter für Senioren hilft Dir bei der Produktauswahl. Bei bestehenden Erkrankungen sollte die Fütterung tierärztlich abgestimmt werden.
Futtersensible Hunde: Zutaten gezielt auswählen
Für sensible Hunde kann eine übersichtliche Rezeptur die Auswahl erleichtern. Monoprotein bedeutet, dass eine tierische Proteinquelle eingesetzt wird. Ob Dein Hund diese verträgt, hängt jedoch von seiner individuellen Reaktion ab. Pferd, Lamm oder andere Fleischsorten sind daher nicht grundsätzlich allergenfrei.
In unserer Kategorie Hundefutter bei Unverträglichkeiten kannst Du geeignete Rezepturen näher prüfen. Besteht der Verdacht auf eine Futterallergie, sollte die Auswahl im Rahmen einer tierärztlich begleiteten Ausschlussdiät erfolgen. Dabei müssen auch Leckerlis, Kauartikel und Ergänzungen zum festgelegten Futterplan passen.
Getreidefreies Hundefutter und Bio-Produkte richtig einordnen
Getreidefreies Hundefutter kann sinnvoll sein, wenn Dein Hund eine bestimmte Getreideart nicht verträgt oder Du eine entsprechende Rezeptur bevorzugst. Getreidefrei bedeutet jedoch weder automatisch kohlenhydratfrei noch grundsätzlich hochwertiger. Viele Hunde können entsprechend aufbereitete Stärke verwerten. Für die Auswahl zählen die gesamte Zusammensetzung und die individuelle Verträglichkeit.
Wenn Du Wert auf Bio-Zutaten legst, achte auf die Bio-Kennzeichnung des jeweiligen Produktes. Ein Beispiel aus unserem Sortiment ist Bio-Rind mit Karotte und Hagebutte. Auch bei Bio-Hundefutter solltest Du prüfen, ob die Rezeptur zur Lebensphase Deines Hundes passt und ob das Produkt als Allein- oder Ergänzungsfuttermittel angeboten wird.
Futter ergänzen: Gemüse, Öle, Brühen und Snacks
Ob zusätzliche Komponenten sinnvoll sind, hängt vom Grundfutter und Deinem Futterplan ab. Bei einer selbst zusammengestellten Ration können sie gezielt eingeplant werden. Ein passendes Alleinfuttermittel benötigt dagegen nicht automatisch weitere Vitamin- oder Mineralstoffgaben.
- Pflanzliche Komponenten: Gemüsepürees und Futterflocken ermöglichen es, pflanzliche Bestandteile nach dem jeweiligen Rationsplan zu ergänzen. Beachte die Zubereitungshinweise.
- Öle: Öle für Hunde liefern je nach Sorte unterschiedliche Fettsäuren und zusätzliche Energie. Auswahl und Menge sollten zur übrigen Ration passen.
- Brühen: Brühen für Hunde lassen sich je nach Produkt zum Anfeuchten oder geschmacklichen Ergänzen einer Mahlzeit verwenden.
- Snacks und Kauartikel: Sie bieten Möglichkeiten zur Belohnung und Beschäftigung. Wähle eine passende Größe und Konsistenz, gib Kauartikel unter Aufsicht und rechne die enthaltene Energie in die Tagesration ein.
Wie viel Hundefutter braucht Dein Hund?
Eine allgemeingültige Grammzahl gibt es nicht. Neben Körpergewicht und Aktivität spielt der Energiegehalt des Futters eine wichtige Rolle. Zwei Produkte können bei derselben Portionsgröße unterschiedlich viel Energie liefern. BARF, Nassfutter und Trockennahrung lassen sich deshalb nicht einfach im gleichen Gewichtsverhältnis austauschen.
- Fütterungsempfehlung prüfen: Nutze die Angaben auf der Verpackung als Ausgangspunkt. Achte dabei auf die passende Gewichts- und Altersgruppe.
- Tagesration abwiegen: Verteile die vorgesehene Menge auf die Mahlzeiten Deines Hundes, statt die Portionen nur zu schätzen.
- Extras berücksichtigen: Snacks, Kauartikel und zusätzliche Futterkomponenten liefern ebenfalls Energie und gehören in die Tagesbilanz.
- Entwicklung beobachten: Kontrolliere regelmäßig Gewicht und Körperzustand und passe die Futtermenge bei Bedarf an.
Bei kombinierter Fütterung: Die Mengen der verschiedenen Futterarten sollten zusammen den Tagesbedarf ergeben. Gib deshalb nicht von jedem Produkt die volle empfohlene Tagesportion.
Hundefutter wechseln und neue Sorten ausprobieren
Wenn Dein gesunder Hund ein neues Futter kennenlernen soll, ist eine schrittweise Umstellung häufig sinnvoll. Ersetze über mehrere Tage zunehmend einen Teil des bisherigen Futters durch das neue Produkt. Beobachte dabei Appetit und Kotkonsistenz und passe das Tempo an Deinen Hund an. Eine medizinisch begründete Futterumstellung kann einen anderen Ablauf erfordern.
Unsere Probierpakete für Hunde bieten Dir eine Möglichkeit, ausgewählte Produkte zunächst kennenzulernen. Vergleiche vor der Bestellung die enthaltenen Sorten, die Futtermittelarten und die Packungsgrößen. Bei einem sensiblen Hund ist es hilfreich, nicht mehrere neue Produkte gleichzeitig einzuführen. So kannst Du seine Reaktion besser zuordnen.
Hundefutter richtig lagern und hygienisch zubereiten
Die richtige Aufbewahrung richtet sich nach der Futterart. Beachte grundsätzlich die Hinweise auf der Verpackung, insbesondere zu Kühlung und Verbrauch nach dem Öffnen.
- Tiefgekühltes BARF: Lagere die Ware tiefgekühlt und taue benötigte Portionen im Kühlschrank in einem geeigneten Behälter auf. Verhindere, dass austretender Fleischsaft mit anderen Lebensmitteln in Kontakt kommt.
- Rohfleisch verarbeiten: Reinige Hände, Näpfe, Arbeitsflächen und verwendete Utensilien gründlich. Tiefgefrieren macht rohes Fleisch nicht keimfrei.
- Nassfutter: Bewahre geöffnete Dosen abgedeckt im Kühlschrank auf und verbrauche den Inhalt innerhalb der angegebenen Frist.
- Trockennahrung: Lagere sie trocken, kühl und gut verschlossen. Beachte auch nach dem Öffnen die Haltbarkeits- und Lagerhinweise.
- Fütterungsplatz: Entferne nicht gefressene Reste zeitnah und halte Futter- und Wassernapf sauber.
FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Hundefutter
1. Welches Hundefutter ist das richtige für meinen Hund?
Das passende Hundefutter richtet sich nach Alter, Aktivität, Körperzustand und Verträglichkeit Deines Hundes. Prüfe außerdem, ob es als Alleinfuttermittel für seine Lebensphase geeignet ist oder als Ergänzungsfuttermittel weitere Komponenten benötigt. Auch Lagerung und Zubereitung sollten zu Deinem Alltag passen.
2. Was ist der Unterschied zwischen BARF, Nassfutter und Trockennahrung?
BARF basiert auf rohen Futterkomponenten und erfordert eine sorgfältige Rationsplanung sowie Kühl- und Küchenhygiene. Nassfutter wird erhitzt und enthält viel Feuchtigkeit. Trockennahrung enthält weniger Wasser und lässt sich gut lagern und portionieren. Entscheidend ist bei jeder Futterart eine bedarfsgerechte Zusammensetzung.
3. Woran erkenne ich hochwertiges Hundefutter?
Achte auf nachvollziehbare Zutaten, die Kennzeichnung als Allein- oder Ergänzungsfuttermittel, die Eignung für die Lebensphase und eine konkrete Fütterungsempfehlung. Ein hoher Fleischanteil oder die Bezeichnung Premium allein belegt keine vollständige Nährstoffversorgung.
4. Sind alle BARF-Menüs automatisch bedarfsdeckend?
Nein. Die Bezeichnung Menü oder Komplettmenü allein reicht dafür nicht aus. Maßgeblich sind die Futtermittelkennzeichnung und die Fütterungshinweise. Ein Ergänzungsfuttermittel muss passend ergänzt werden. Bei selbst zusammengestellten BARF-Rationen hilft eine fachkundige Rationsberechnung, Nährstofflücken und Überversorgungen zu vermeiden.
5. Ist getreidefreies Hundefutter grundsätzlich besser?
Nein. Entscheidend sind die gesamte Rezeptur und die Verträglichkeit. Getreidefreie Produkte können bei einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Getreidearten sinnvoll sein. Viele Hunde vertragen entsprechend aufbereitetes Getreide. Getreidefrei bedeutet außerdem nicht automatisch kohlenhydratfrei.
6. Welches Hundefutter eignet sich bei Allergien oder Unverträglichkeiten?
Geeignet ist ein Futter, dessen Zutaten Dein Hund verträgt. Monoprotein-Rezepturen können die gezielte Auswahl erleichtern, sind aber nicht automatisch allergenfrei. Bei Verdacht auf eine Futterallergie sollte eine Ausschlussdiät tierärztlich begleitet werden. Auch Snacks und Ergänzungen müssen zu dieser Diät passen.
7. Brauchen Welpen und Senioren unterschiedliches Hundefutter?
Welpen benötigen eine auf das Wachstum abgestimmte Nährstoffversorgung. Bei Senioren richtet sich die Auswahl nach Aktivität, Körperzustand und möglichen Erkrankungen. Wähle ein für die jeweilige Lebensphase geeignetes Futter und passe die Menge regelmäßig an die Entwicklung Deines Hundes an.
8. Wie viel Hundefutter sollte ich täglich füttern?
Nutze die Fütterungsempfehlung des jeweiligen Produktes als Ausgangspunkt. Die tatsächliche Menge hängt unter anderem von Gewicht, Aktivität, Körperzustand und Energiegehalt des Futters ab. Berücksichtige Snacks und Kauartikel und kontrolliere regelmäßig, ob die Portion zu Deinem Hund passt.
9. Wie stelle ich meinen Hund auf neues Futter um?
Bei einem gesunden Hund kannst Du das bisherige Futter über mehrere Tage schrittweise durch das neue ersetzen. Beobachte Appetit und Kotkonsistenz und passe das Tempo bei Bedarf an. Bei Erkrankungen oder einer Ausschlussdiät sollte die Umstellung nach tierärztlicher Vorgabe erfolgen.
10. Wie taue ich gefrorenes BARF-Futter richtig auf?
Taue die benötigte Portion im Kühlschrank in einem geeigneten Behälter auf. Vermeide den Kontakt von Fleischsaft mit anderen Lebensmitteln und reinige Hände, Näpfe und Utensilien gründlich. Beachte die Hinweise auf der Verpackung zum Umgang mit dem Produkt und zur Haltbarkeit nach dem Auftauen.
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