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Erste BARF Erfahrungen: Deutsch Drahthaar "Fredi"

Erste BARF-Erfaherung - Anne Kemper berichtet aus Ihrer Erfahrung aus der BARF Challenge

 

Der Deutsch Drahthaar Rüde Fredi hat mit Frauchen Anne Kamper (29) in unserer 30-tägigen BARF-Challenge die ersten Erfahrungen mit der artgerechten Ernährung gemacht. Uns verrät sie im Interview, was ihr gefallen hat und was eher nicht.

 

 

1.     Hatten Sie vor der 30 Tage-BARF Challenge bereits Erfahrung mit der Rohfütterung Ihres Hundes? Was interessiert Sie besonders an dieser Ernährungsform für Hunde?
Nein, mein Hund hat zuvor nur Nass- oder Trockenfutter bekommen, schon seit er Welpe war. Mich interessierte besonders der gesundheitliche Effekt auf meinen Hund. Als Jagdhund braucht Fredi viel Energie und muss gesund bleiben.

 

 

2.     Warum haben Sie sich für die Teilnahme an der 30-Tage-BARF-Challenge beworben und mit welchen Erwartungen sind Sie in die Aktion gestartet?
Ich habe sonst in der Regel nicht genügend Zeit, BARF auszuprobieren. Ich hatte es mir aber auch etwas komplizierter vorgestellt. Die Challenge war eine tolle Möglichkeit, einmal ausgiebig zu testen, ohne dass ich mit der Zubereitung oder dem Einkauf der Zutaten viel Aufwand hatte. Ich habe mit der Hoffnung gestartet, dass Fredi genauso aktiv und gesund bleibt oder sogar noch fitter wird.

 

 

3.     Beschreiben Sie Ihren ersten Eindruck von der Beratung bis zum Empfang der BARF-Lieferung! In welchem Zustand kam die Ware bei Ihnen an? Konnten Sie diese gut lagern?
Die Beratung war super freundlich und ich wusste danach gut Bescheid, wie ich Fredi täglich füttern sollte. Umso mehr freute ich mich auf die Challenge. Die Waren waren dann überraschend schnell da und vollkommen einwandfrei. Dank großer Eisfächer konnte ich alles lagern, der Platz war anfangs allerdings knapp.

 

 

4.     Was fanden Sie bei der BARF-Fütterung besonders gut/interessant oder vielleicht auch schwieriger/unangenehm? (Handhabung der Produkte, etc.)
Besonders toll fand ich, wie sehr Fredi bei jeder Mahlzeit aus dem Häuschen war. Er liebt es auch sonst zu fressen, aber wenn ich das Fleisch aus dem Froster nahm, wurde er jedes Mal ganz verrückt. Die Verpackungen waren erfreulicherweise einfach zu öffnen und zu schließen.

 

 

5.     Wie hat Ihr Hund auf die Nahrung reagiert – waren einige Produkte besonders beliebt oder wurde etwas verschmäht?
Fredi hat sich gleich auf alles gestürzt, was Fleisch enthielt. Das Gemüse mochte er untergemischt generell auch, ab und zu ließ er jedoch ein wenig davon im Napf. Sehr gerne mochte er aber z.B. die Balance Fit Mischung, danach war der Napf immer blitzblank. Eine besondere Freude als Belohnung für zwischendurch waren die tollen Kauartikel, perfekt für unser Training.

 

 

6.     Welchen allgemeinen Eindruck hat Ihr Hund im Rahmen der BARF-Challenge auf Sie gemacht? (Aktivität, Verdauung, Fell, etc.)
In den ersten Tagen hatte er einmal Durchfall, aber das verging schnell wieder. Eine große Veränderung in der Aktivität konnte ich nicht feststellen, aber Fredi ist auch ohne BARF schon sehr hibbelig und läuft gerne. Mir fiel allerdings besonders auf, dass sein Fell über die 30 Tage weicher wurde. Es glänzte mehr und war nicht ganz so fettig. Ich denke schon, dass das mit der Ernährungsumstellung zusammenhing.

 

 

7.     Wie lautet Ihr abschließendes Fazit – BARF ja oder nein?
Ja, ich würde es definitiv jedem Hundebesitzer empfehlen, vor allem nach der Challenge. Allerdings kann ich auch verstehen, wenn man sehr beschäftigt ist (oder viele Hunde hat) und nicht immer die Zeit hat, viel vorzubereiten. Die Tackenberg Produkte erleichtern es einem schon enorm, aber selbst dann ist es noch etwas aufwändiger als sich ein Alleinfutter zu kaufen.

 

 

8.     Wenn Sie sich für das BARFen entscheiden, würden Sie die BARF Mahlzeiten selber individuell zusammenstellen oder servierfertige BARF-Menüs nutzen? Welche Rolle spielen dabei BIO Produkte?
Ich würde servierfertige Menüs nutzen. Ich finde es einfacher, wenn man einige Anhaltspunkte für die Zusammenstellung der Mahlzeiten hat, insbesondere im Hinblick auf die Nährstoffe. Bio-Qualität finde ich immer großartig, aber preislich ist es für mich nicht immer eine Option, gerade mit einem großen Hund wie Fredi.

 

 

9.     Haben Sie einen Tipp / Wunsch an TACKENBERG hinsichtlich der Produktvielfalt, Handhabung, etc.?
Erst einmal ein Kompliment für die tolle Auswahl. Bei unserem Paket für die Challenge blieb kein Wunsch offen. Schön wären etwas größere Mengen beim Fleisch. Wenn ich Tackenberg regulär kaufen würde, wären wir mit 500g Paketen schon sehr am Limit. Das würde auch den Verpackungsmüll etwas reduzieren. Ein paar andere Sorten Gemüse- und Obstflocken wären noch toll, damit jeder Hund auf seinen Geschmack kommt.

 

INTERVIEW: Tackenberg // FOTO: Dognet.de

 


 

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