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Katzen barfen

 

Katzen barfen

 

BARF Rohfleisch ist nicht nur die artgerechteste Ernährung für Ihre Samtpfote - Katzen barfen ist auch die beste Methode, den verbreiteten Nieren- und Harnwegs-Problemen bei Katzen vorzubeugen. Bei der Rohfütterung der Katze muss vor allem auf die Versorgung mit Taurin geachtet werden. Wenn Sie die Ernährungsbedürfnisse Ihres Vierbeiners kennen, ist Katzen barfen jedoch gar nicht so schwierig. Anders als Hunde sind Katzen auch heute noch biologisch funktionale Beutegreifer. Wären sie in freier Wildbahn auf sich gestellt, könnten sie sich durchaus mit der Jagd auf Mäuse, Ratten und Vögel versorgen. Kleinsäuger und Vögel sind die natürliche Nahrung unserer Katzen. Beim BARF für Katzen wird versucht, diese ursprüngliche Ernährung mit verschiedenen rohen Komponenten nachzubilden. Die Verdauung bei der Katze ist optimal auf die Rohfütterung eingestellt – deshalb ist Katzen barfen für ihre Gesundheit und Wohlbefinden am besten.

 

Katzen barfen kann Nierenproblemen vorbeugen

 

Heute geht man davon aus, dass unsere Samtpfoten vor allem von der afrikanischen Falbkatze und der asiatischen Steppenkatze abstammen.Diese kleinen Raubkatzen ernähren sich ausschließlich von Beutetieren. Ihr Lebensraum ist ursprünglich die Wüste – und dem hat sich ihr Organismus angepasst. Er ist darauf eingerichtet, seinen Wasserbedarf fast vollständig über die Nahrung zu decken – Beutetiere bestehen immerhin zu etwa 70 bis 80 Prozent aus Wasser. Aus diesem Grund trinken auch unsere Hauskatzen so wenig: Ihr Durstgefühl ist durch die natürliche Lebensweise ihrer Vorfahren wenig ausgeprägt. Als ursprüngliche Wüstentiere sind ihre Instinkte darauf programmiert, Flüssigkeit über die Nahrung aufzunehmen. Dennoch müssen Katzen pro Tag zwischen 30 und 70 Milliliter Wasser zu sich nehmen. Bedenkt man nun, dass die Restfeuchtigkeit in Trockenfutter gerade einmal 10 bis 14 Prozent ausmacht, versteht man schnell, weshalb viele Katzen dehydriert sind – und langfristig unter Nieren- und Blasenerkrankungen leiden. Katzen barfen ist die beste Möglichkeit, sein Tier ausreichend mit Wasser zu versorgen – und Nierenproblemen vorzubeugen.

 

Katzen barfen: Viel tierisches Protein und hochwertige Fette

 

Die Rohfütterung von Katzen ist gar nicht so schwierig, wenn man die Ernährungsbedürfnisse seines Vierbeiners kennt. Katzen barfen bedeutet nichts anderes, als die natürliche Nahrung der kleinen Raubkatzen als Vorbild zu nehmen. Anders als bei Hunden spielen Kohlenhydrate in der Ernährung von Katzen kaum eine Rolle. Sie verfügen nicht über die Verdauungsenzyme, die zur Verwertung von Kohlenhydraten notwendig wären. Wenn Sie Ihre Katzen barfen, können Sie auf Futterkomponenten wie Obst und Gemüse also verzichten. Lediglich Katzen, die zu Verstopfung neigen, können zusätzlich Ballaststoffe in Form von Flocken oder Pürees erhalten.


Folgende Futterkomponenten gehören zum BARF für Katzen dazu

Muskelfleisch

In freier Wildbahn ernähren sich Katzen vor allem von Kleinsäugern, Vögeln und Fischen. Diese bestehen etwa zur Hälfte aus Muskelfleisch, das hochwertiges Protein liefert. Wer Katzen barfen möchte, kann für die Futterkomponente Muskelfleisch beispielsweise TACKENBERG Tatar vom Rind, TACKENBERG BIO-Putenpatée, TACKENBERG Kalbfleisch, TACKENBERG Rinderzunge oder TACKENBERG Rinderherz verwenden. Weitere wichtige Infos rund um die Auswahl des Frischfleischs für Ihre Katze finden Sie auch im BARF Lexikon Rohfleisch

Fett

Ihren Energiebedarf decken Katzen nicht nur aus tierischem Protein, sondern auch aus Fetten. Geeignete BARF Produkte für Katzen mit hochwertigen Fetten sind beispielsweise TACKENBERG Lammfleisch oder Fischprodukte wie TACKENBERG Lachs Pur oder TACKENBERG Sardinen.

Innereien

Da Katzen ihre Beutetiere vollständig auffressen, nehmen sie auch Innereien wie Mägen, Lungen, Nieren und Leber auf, die wichtige Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine enthalten. Wer seine Katzen barfen möchte, sollte daher mindestens einmal pro Woche Innereien wie TACKENBERG Geflügelragout aus Hühnerherzen und Hühnermägen, TACKENBERG Rinderleber oder TACKENBERG Rinderniere füttern.

Knochen und Knorpel

In den Knochen von Beutetieren ist viel wichtiges Kalzium enthalten. Zur Versorgung mit Kalzium kann BARF Rohfleisch wie TACKENBERG gewolfte Hühnerkarkassen oder TACKENBERG gewolfte BIO-Putenkarkassen verfüttert werden. Katzen barfen funktioniert jedoch auch ohne Knochen hervorragend: Kalzium kann durch Nahrungsergänzungsmittel wie Knochenmehl, Eierschalenpulver oder Calciumcitrat zugeführt werden.

 

Wir empfehlen, bei Katzen 80 bis 85 Prozent Muskelfleisch, 10 Prozent Innereien und etwa 5 Prozent Knochen zu verfüttern. Selbstverständlich muss nicht jede einzelne Mahlzeit alle Futterkomponenten beinhalten oder perfekt ausgewogen sein. Wenn Sie Katzen barfen, ergibt sich die Ausgewogenheit über einen längeren Zeitraum von mehreren Wochen hinweg. Mehr Informationen zum diesem Thema finden Sie auch in unserem BARF Lexikon!

 

 

Katzen barfen: Nahrungsergänzungsmittel für die Rohfütterung von Katzen

 

Die natürlichen Beutetiere von Katzen enthalten neben Muskelfleisch, Fett, Innereien, Knochen und Knorpel auch Sehnen, Haut, Blut, Krallen, Federn und Fell. In diesen Nahrungsbestandteilen sind ebenfalls Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine enthalten. Wer Katzen barfen möchte, kann mit einem geeigneten Nahrungsergänzungsmittel sicherstellen, dass seine Samtpfote wirklich alle wichtigen Nährstoffe bekommt. So ist es beispielsweise sinnvoll, auf die Versorgung mit den Vitaminen A und E sowie mit den Spurenelementen Eisen, Kalzium und Jod zu achten. Diese Vitamine und Spurenelemente sind in den Fleischsorten, die uns zur Verfügung stehen, wenn wir Katzen barfen, häufig nicht in ausreichender Menge vorhanden. Doch dafür gibt es geeignete Nahrungsergänzungsmittel: In TACKENBERG Gesundplus für Katzen sind beispielsweise alle Vitamine und Mineralstoffe enthalten, die Ihre Katze benötigt – und das aus rein natürlichen Quellen und ohne Chemie.

 

 

Taurin spielt beim BARF für Katzen eine zentrale Rolle


Wenn Sie Ihre Katzen barfen, müssen Sie auf eine ausreichende Versorgung mit Taurin achten. Taurin ist eine Beta-Aminoethansulfonsäure, die Katzen nicht in ausreichender Menge selbst herstellen können, sondern über die Nahrung aufnehmen müssen. Der Bedarf der Katze liegt bei etwa 200 bis 500 Milligramm Taurin pro Tag. In Mäusen ist vergleichsweise viel Taurin enthalten – etwa 240 Milligramm pro 100 Gramm Maus.

 

Die Aminosäure Taurin kommt auch in verschiedenen Sorten BARF Rohfleisch vor. Natürlicher Lieferant von Taurin sind zum Beispiel Herzen von Huhn, Pute, Ente, Hirsch und Lamm. Sie erhalten diese Innereien bei TACKENBERG auch gewolft und können den Taurinbedarf Ihrer Katze so teilweise abdecken. Rinderherz enthält etwa 62 Milligramm Taurin pro 100 Gramm, Hühnerherz sogar bis zu 230 Milligramm.

 

In der Regel reicht das in Fleisch, Innereien und Knochen enthaltene Taurin jedoch nicht aus, um die Versorgung der Katze sicherzustellen. Taurinmangel kann erhebliche Folgen für die Gesundheit der Katze haben, eine Überdosierung dagegen schadet der Katze nicht. Wer seine Katzen barfen will, sollte Taurin daher zusätzlich mit einem Nahrungsergänzungsmittel supplementieren. TACKENBERG Gesundplus für Katzen zum Beispiel enthält hochwertiges Taurin aus natürlichen Quellen, das den Taurin-Bedarf der Katze abdeckt.

 

 

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