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BARF Lexikon: Öle beim BARFen – der goldene Gesundbrunnen

 

Essentielle Fettsäuren und wertvolle Vitamine sorgen im fünften Teil des TACKENBERG BARF-Lexikons für einen glänzenden Auftritt Ihres Vierbeiners.

Hochwertige Öle können den Stoffwechsel von Hunden und Katzen dabei unterstützen, einzelne Bestandteile der täglichen Nahrung noch besser aufzunehmen und zu verarbeiten. Die natürliche BARF-Ergänzung ist außerdem u. a. dafür bekannt, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen sowie die Haut- und Fellgesundheit zu fördern. Zu den wichtigsten essentiellen Fettsäuren gehören die Linolsäure (Omega-6) und die Alpha-Linolensäure (Omega-3), die aus bestimmten Pflanzen sowie fettreichem Fisch gewonnen werden und über die Nahrung aufgenommen werden müssen, da der Körper sie nicht selbst herstellen kann. Schonend kaltgepresst und in lichtundurchlässigen Flaschen bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe der Öle bestmöglich erhalten. Erfahren Sie, wie ausgewählte Pflanzen- und Fischöle die artgerechte Rohernährung von Hunden und Katzen bereichern.

 

 

 

Nachtkerzenöl – Dreifach stark


Das goldgelbe Öl aus den Samen der Nachtkerze enthält u. a. mehrfach ungesättigte Linolsäure sowie 3-fach ungesättigte Gamma-Linolensäure, bewährt z. B. bei Hauterkrankungen, Allergien, Arthritis oder Verdauungsstörungen. Das krautigaromatisch schmeckende Nachtkerzenöl ist außerdem reich an Aminosäuren und Mineralien sowie natürlichem Vitamin E.Traditionell wird es bei Hündinnen mit der Neigung zu Scheinschwangerschaften unterstützend eingesetzt. Eine kleine Menge täglich genügt – auch zur äußeren Anwendung geeignet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lachsöl – Maritimes Multitalent


Von Kaltwasserfischen stammt der rötlich gefärbte Tropfen zur natürlichen Unterstützung eines intakten Herz-Kreislauf-Systems sowie u. a. für glänzendes Fell und eine gesunde Haut. Als tierischer Lieferant wertvoller Omega-3-Fettsäuren ist Lachsöl besonders für Katzen, aber auch für Hunde eine ideale Nahrungsergänzung. Aus fangfrischem Fisch schonend kaltgepresstes Öl ist als wesentliche EPA-/DHA-Quelle bei der artgerechten Rohfütterung bewährt. Hochwertiges Lachsöl riecht und schmeckt ein wenig fischig, aber nicht penetrant.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leinöl  – Rundum wohlfühlen


Eines der ältesten heimischen Öle wird aus den reifen Samen von Flachs gewonnen und enthält Omega-3- sowie Omega-6-Fettsäuren in einem sehr günstigen Verhältnis. Speziell bei Haut- und Fellproblemen (Juckreiz, Schuppenbildung) hat sich die Gabe von kaltgepresstem Leinöl bewährt. Vitamin E trägt zum allgemeinen Wohlbefinden des Vierbeiners bei. Frisch hergestellt besitzt das Pflanzenöl eine hell- bis kräftig gelbe Farbe und schmeckt relativ neutral – je älter, desto bitterer wird es. Leinöl sollte möglichst kühl gelagert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kokosöl – Tropische Abwehr


Das süßliche Fett aus der Kokosnuss besitzt bei Zimmertemperatur eine feste, weißliche Konsistenz. Je wärmer, desto flüssiger und durchsichtiger wird es. Reines, natives Kokosöl weist mehr gesättigte als ungesättigte Fettsäuren auf und besitzt ca. 50 % Laurinsäure. Dieser wird eine Wirkung gegen Bakterien, Viren und Pilzen nachgesagt. Häufig kommt Kokosöl als natürliche Kur zur Abwehr von Darmparasiten zum Einsatz. Äußerlich angewendet soll es auch vor Zeckenbefall schützen und macht stumpfes Fell im Nu wieder geschmeidig.

 

 

 

 

 

 

 

Mariendistelöl – Pflanzliche Regeneration


Das hellgelbe Öl aus den Samen der Mariendistel wird seit dem Mittelalter angewendet und kommt u. a. in der heutigen Homöopathie zum Einsatz. Als hochwertiges Pflanzenöl ist es kaltgepresst reich an mehrfach ungesättigten, essentiellen Fettsäuren sowie natürlichem Vitamin E. Außerdem wird den Wirkstoffen der Mariendistel eine leberschützende, entzündungshemmende und regenerierende Wirkung nachgesagt. Frisch hergestellt besitzt es einen neutralen Geruch und überzeugt Hunde und Katzen durch seinen leicht nussigen Geschmack.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Hanföl – Ausgewogen antiallergen

 

BARFer müssen sich um die berauschende Wirkung dieser gesunden Nahrungsergänzung keine Sorgen machen: Das Öl wird aus den Samen spezieller Hanfpflanzen gewonnen, die unter 0,3 % THC enthalten. Dafür beträgt der besonders ausgewogene Anteil ungesättigter Fettsäuren bis zu 80 %, was sich beim Vierbeiner u. a. positiv auf das Immunsystem, die Fell- sowie Hautgesundheit auswirken und allergische Reaktionen mindern kann. Kaltgepresstes Hanföl besitzt eine hell- bis dunkelgrüne Farbe, riecht nach frischem Heu und schmeckt leicht nussig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Reiskeimöl –  Natürlicher Leistungsträger

Gewonnen aus den Keimen der Reissaat, ist dieses Öl eine stärkende Komponente bei der täglichen Ernährung von Hunden und Katzen. Reiskeimöl kann mit Gamma-Oryzanol sowie Vitamin E den Muskelaufbau des Vierbeiners unterstützen und zur Leistungssteigerung beitragen. Darüber hinaus machen wertvolle Antioxidantien das Pflanzenöl zu einer beliebten Nahrungsergänzung, insbesondere u. a. für tragende Hündinnen. Von hellgelber Farbe besitzt gesundes Reiskeimöl durch seinen neutralen Geruch und Geschmack eine hohe Futterakzeptanz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schwanzkümmelöl – Ätherische Aromen


Reich an ätherischen Ölen ist aromatischer Schwarzkümmel eine wertvolle Nahrungsergänzung für den Hund – für Katzen jedoch ungeeignet. Neben den überwiegenden Omega-6-Fettsäuren enthält das kaltgepresste Pflanzenöl viele Vitamine und Mineralstoffe. Die vorhandenen ätherischen Substanzen können durch ihre antimikrobiellen Eigenschaften u. a. dabei helfen, Allergien beim Vierbeiner zu reduzieren. Seinem Ursprung entsprechend riecht und schmeckt das Öl sehr intensiv nach Kümmel und besitzt eine kräftige, braun-rötliche Färbung.

 

 

 

 

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